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Das Projekt hat das Ziel, Grundschulkindern der dritten oder vierten Klasse kindgerecht und lebendig, den Tod als zentrale Erfahrung im Leben eines Menschen verstehen zu lernen, aber auch gestärkt zu werden im Umgang mit Krankheit, Sterben, Tod und Trauer. Dazu wurden 8 Hospizbegleiterinnen und eine Koordinatorin des Hospizdienstes nach dem Curriculum der Bundeshospizakademie geschult. Gemeinsam mit den Lehrkräften und mit Hilfe von kreativen Methoden wie Malen, Basteln, Musik werden neben dem Erzählen eigener Erlebnisse und Bilderbuchgeschichten die Themen "Verlust", "Krankheit und Tod" dargestellt und besprochen. Ein Kinderarzt beantwortet einfühlsam die Fragen der Kinder, z.B.: "Was passiert, wenn ich sterbe?", "Darf man Tote küssen?". Auch die Eltern werden mit einbezogen und das Projekt endet mit einem Abschlussfest, wo die Kinder ihre Arbeiten präsentieren; es wird getanzt, gesungen und gemeinsam gegessen.Wir benötigen für das Projekt viele Materialien wie Malpapier, Farben, Bücher, Musik, Blumen etc.. Bitte unterstützen Sie uns mit ihrer Spende und helfen Sie uns dabei, das bei vielen Menschen tabuisierte Thema "Sterben und Tod" in einfühlsamer Weise zu enttabuisieren und an Kinder und ihre Eltern heran zu tragen.
Weitere Infos unter:  www.hospizwuppertal.de

Projektort: Grundschule Marienstraße, 42105 Wuppertal, Deutschland
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Ansprechpartner:

C. Bode

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