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Andreas Hellmann ist seit 18 Jahren in der Kunststofftechnik tätig und besuchte Kenia das erste Mal im Jahr 2012. Die Herausforderungen des Mülls aber insbesondere die Zukunftsperspektiven der Waisenkinder wurden ihm dort das erste Mal so richtig bewusst und seitdem treibt Andreas die Lösung des Problems an.

Die Welt hat ein Kunststoffmüllproblem. Sehr präsent sind die Bilder und Videos vom Kunststoffmüll im Meer und die vielen Tiere die daran verenden. Was viele nicht wissen, ist, dass auch der Müll vom Land in das Meer gespült wird.

Den Kunststoff zu recyclen und vor Ort zu neuen Produkten zu verarbeiten und dadurch Zukunftsperspektiven zu schaffen sowie der Bevölkerung noch benötigte Baustoffe zur Verfügung zu stellen, ist unsere innovative Lösung.

Durch die Nutzung des Kunststoffmüll schaffen wir Lebensperspektive, da wichtige Ausbildungs- und Arbeitsplätze für die vielen jungen Erwachsenen entstehen. Diese Perspektiven benötigen insbesondere die Waisenkinder, die nach dem 18. Lebensjahr und Ausscheiden aus den Waisenhäusern oftmals weder ein zu Hause noch eine Zukunftsaussicht haben. Familiäre Beziehungen und Rückhalt fehlen und macht es für sie unheimlich schwer irgendwie Fuß zu fassen. Bei einer Arbeitslosenquote von 50 % ergeben sich halt auch meistens nur Jobs, wenn man entsprechende Beziehungen und Netzwerke hat.

Mit unseren Projekt schaffen wir eine solche Perspektive für die Waisen bei. Gleichzeitig tragen wir zum Umweltschutz bei, was dazu führen soll, dass auch zukünftige Generationen noch ein fruchtbares Land vorfinden können, dass eine gesunde Natur hat.

Da unsere Produkte eine Alternative zu Holz zu verstehen sind, begegnen wir damit auch dem gravierende Abholzungsproblem in Kenia und so kommt der Umweltschutzansatz noch weiter zum Tragen. Die Waldfläche beträgt nur noch 3 % und Holz wird von jedem für Konstruktionen und zum Kochen benötigt. Das Abholzen ganzer Landstriche führt dazu, dass  das Grundwasser absinkt und zu Erosion und Überschwemmungen führen und die Nahrungsmittelproduktion gefährdet. So sehen wir hier einen dringenden Bedarf, damit überhaupt die Grundlage für ein sicheres Leben überhaupt besteht.

Das alles wollen wir In Kenia unterstützen und in einem Social Business umsetzen, damit sowohl die Menschen durch neue Einkommensmöglichkeiten als auch die Natur durch Nutzung des Kunststoffmülls und Schutz der Wälder profitieren.

Ihre Unterstützung hilft uns das Projekt aufzubauen, dafür notwendige Maschinen zu beschaffen und zum Projektstandort nach Kenia zu transportieren.

Mehr Infos auf: www.GrowingSeeds-of-Africa.org

Herzlichen Dank,
Andreas Hellmann
Projektort: Kitale, Kenia

Ansprechpartner:

A. Hellmann

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